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Konstanz in beiden Weltkriegen
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Konstanz in beiden Weltkriegen ab 14.99 € als Taschenbuch: Festschrift für Lothar Burchardt Kleine Schriftenreihe des Stadtarchivs Konstanz. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.06.2020
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Konstanz - Mehr als 2000 Jahre Geschichte
24,90 € *
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Konstanz, die größte Stadt am Bodensee, ist ein Ort bewegter Geschichte: Aus einem kleinen römischen Kastell entwickelte sich im frühen Mittelalter ein einflussreicher Bischofssitz. Eine Stadt entstand, die bald bedeutende Kaufmannsstadt wurde, zur Reichsstadt aufstieg und Anfang des 15. Jahrhunderts mit dem Konzil sogar weltpolitische Aufmerksamkeit genoss. Anhand wichtiger Eckdaten und zentraler Ereignisse, auch herausragender Persönlichkeiten wird in dieser Konstanzer Stadtgeschichte Vergangenheit eindrucksvoll lebendig. Kurzweilig schildert der Autor u.a. auch, welche Mächte das politische Geschick von Konstanz in der Neuzeit steuerten oder was es bedeutet hat, in beiden Weltkriegen Grenzstadt zu sein. Hintergrundreich wird schließlich aufgezeigt, welche Entwicklung die Stadt am See nach 1945 nahm: Fachhochschule und Universität, Freizeit- und Einkaufstourismus, Wohnraumknappheit und -verdichtung prägen das Gesicht von Konstanz bis heute. Am Ende steht ein Ausblick und die Frage, welche Wege sich der Stadt wohl in der nahen Zukunft eröffnen werden ... Verständliche Texte, spannende Themenseiten und eine üppige Bebilderung tragen dazu bei, mehr als 2000 Jahre Konstanzer Stadtgeschichte lebendig zu präsentieren.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Konstanz - Mehr als 2000 Jahre Geschichte
25,60 € *
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Konstanz, die größte Stadt am Bodensee, ist ein Ort bewegter Geschichte: Aus einem kleinen römischen Kastell entwickelte sich im frühen Mittelalter ein einflussreicher Bischofssitz. Eine Stadt entstand, die bald bedeutende Kaufmannsstadt wurde, zur Reichsstadt aufstieg und Anfang des 15. Jahrhunderts mit dem Konzil sogar weltpolitische Aufmerksamkeit genoss. Anhand wichtiger Eckdaten und zentraler Ereignisse, auch herausragender Persönlichkeiten wird in dieser Konstanzer Stadtgeschichte Vergangenheit eindrucksvoll lebendig. Kurzweilig schildert der Autor u.a. auch, welche Mächte das politische Geschick von Konstanz in der Neuzeit steuerten oder was es bedeutet hat, in beiden Weltkriegen Grenzstadt zu sein. Hintergrundreich wird schließlich aufgezeigt, welche Entwicklung die Stadt am See nach 1945 nahm: Fachhochschule und Universität, Freizeit- und Einkaufstourismus, Wohnraumknappheit und -verdichtung prägen das Gesicht von Konstanz bis heute. Am Ende steht ein Ausblick und die Frage, welche Wege sich der Stadt wohl in der nahen Zukunft eröffnen werden ... Verständliche Texte, spannende Themenseiten und eine üppige Bebilderung tragen dazu bei, mehr als 2000 Jahre Konstanzer Stadtgeschichte lebendig zu präsentieren.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Konstanz in beiden Weltkriegen
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Konstanz in beiden Weltkriegen ab 14.99 EURO Festschrift für Lothar Burchardt Kleine Schriftenreihe des Stadtarchivs Konstanz. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.06.2020
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Konstanz - Mehr als 2000 Jahre Geschichte
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Konstanz, die größte Stadt am Bodensee, ist ein Ort bewegter Geschichte: Aus einem kleinen römischen Kastell entwickelte sich im frühen Mittelalter ein einflussreicher Bischofssitz. Eine Stadt entstand, die bald bedeutende Kaufmannsstadt wurde, zur Reichsstadt aufstieg und Anfang des 15. Jahrhunderts mit dem Konzil sogar weltpolitische Aufmerksamkeit genoss. Anhand wichtiger Eckdaten und zentraler Ereignisse, auch herausragender Persönlichkeiten wird in dieser Konstanzer Stadtgeschichte Vergangenheit eindrucksvoll lebendig. Kurzweilig schildert der Autor u.a. auch, welche Mächte das politische Geschick von Konstanz in der Neuzeit steuerten oder was es bedeutet hat, in beiden Weltkriegen Grenzstadt zu sein. Hintergrundreich wird schließlich aufgezeigt, welche Entwicklung die Stadt am See nach 1945 nahm: Fachhochschule und Universität, Freizeit- und Einkaufstourismus, Wohnraumknappheit und -verdichtung prägen das Gesicht von Konstanz bis heute. Am Ende steht ein Ausblick und die Frage, welche Wege sich der Stadt wohl in der nahen Zukunft eröffnen werden ... Verständliche Texte, spannende Themenseiten und eine üppige Bebilderung tragen dazu bei, mehr als 2000 Jahre Konstanzer Stadtgeschichte lebendig zu präsentieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Der moderne Personal Computer. Der Rahmen für '...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Konstanz, Veranstaltung: Frames, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer hochtechnisierten Welt sind Computer alltägliche Gebrauchsgegenstände, die den Menschen bei einer immer grösser werdenden Anzahl an Aufgaben im beruflichen und privaten Umfeld unterstützen. Die ersten elektronisch gesteuerten Computer wurden zwischen den beiden Weltkriegen entwickelt und dienten überwiegend militärischen Zwecken. Erst ca. 40 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg wurden Computer allmählich in immer grösserer Stückzahl in Unternehmen eingesetzt. Ein Trend, der bis heute anhält und dessen Ende nicht abzusehen ist. Der Grund hierfür liegt in der stetig steigenden Rechnerleistung und dem immer weiter vereinfachten Bedienkonzept. Dabei bedienen sich die Entwickler der sogenannten Fenstertechnik. Der Grundgedanke dabei ist sehr einfach: Jedes Anwendungsprogramm wird in einem eigenen Rahmen, Fenster genannt, ausgeführt und so von den anderen Programmen abgegrenzt. Auch beim simultanen Nutzen mehrerer Programme bleibt so die Übersichtlichkeit und die Nutzerfreundlichkeit erhalten, was die Flexibilität beim Arbeiten erhöht. Dabei ist die Idee nicht neu und entsprang auch nicht den Köpfen der Programmierer, die die ersten Fenstersysteme entwickelten. Bereits im 15. Jahrhundert n. Chr. hatte der italienische Humanist Leon Battista Alberti ein Bild mit einem geöffneten Fenster verglichen. Er stellte sich ein an der Wand hängendes Gemälde als geöffnetes Fenster vor, durch dessen abgrenzenden Rahmen man den Bildinhalt erblickt. Und genau diese Überlegung liegt den grafischen Benutzeroberflächen aller modernen Computerbetriebssystemen zu Grunde und liess den Computer durch die damit gewonnene Usability vom Einzelmedium zum Multimedium wachsen. Da dieses Wachstum, wie eingangs bereits erwähnt, noch immer anhält, ist mittlerweile vom Computer als Hypermedium die Rede, zumal auch das Internet immer enger mit den Rechnerfunktionen verbunden ist. Die vorliegende Hausarbeit soll diese Entwicklung am Beispiel des bekanntesten Betriebssystems Microsoft Windows einerseits genauer beleuchten, und andererseits die Fähigkeiten eines modernen Computersystems aufzeigen, um zu klären, ob der moderne Computer wirklich der Bezeichnung Hypermedium gerecht wird, die bis vor wenigen Jahren in erster Linie dem World Wide Web vorbehalten war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Der moderne Personal Computer. Der Rahmen für '...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Konstanz, Veranstaltung: Frames, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer hochtechnisierten Welt sind Computer alltägliche Gebrauchsgegenstände, die den Menschen bei einer immer größer werdenden Anzahl an Aufgaben im beruflichen und privaten Umfeld unterstützen. Die ersten elektronisch gesteuerten Computer wurden zwischen den beiden Weltkriegen entwickelt und dienten überwiegend militärischen Zwecken. Erst ca. 40 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg wurden Computer allmählich in immer größerer Stückzahl in Unternehmen eingesetzt. Ein Trend, der bis heute anhält und dessen Ende nicht abzusehen ist. Der Grund hierfür liegt in der stetig steigenden Rechnerleistung und dem immer weiter vereinfachten Bedienkonzept. Dabei bedienen sich die Entwickler der sogenannten Fenstertechnik. Der Grundgedanke dabei ist sehr einfach: Jedes Anwendungsprogramm wird in einem eigenen Rahmen, Fenster genannt, ausgeführt und so von den anderen Programmen abgegrenzt. Auch beim simultanen Nutzen mehrerer Programme bleibt so die Übersichtlichkeit und die Nutzerfreundlichkeit erhalten, was die Flexibilität beim Arbeiten erhöht. Dabei ist die Idee nicht neu und entsprang auch nicht den Köpfen der Programmierer, die die ersten Fenstersysteme entwickelten. Bereits im 15. Jahrhundert n. Chr. hatte der italienische Humanist Leon Battista Alberti ein Bild mit einem geöffneten Fenster verglichen. Er stellte sich ein an der Wand hängendes Gemälde als geöffnetes Fenster vor, durch dessen abgrenzenden Rahmen man den Bildinhalt erblickt. Und genau diese Überlegung liegt den grafischen Benutzeroberflächen aller modernen Computerbetriebssystemen zu Grunde und ließ den Computer durch die damit gewonnene Usability vom Einzelmedium zum Multimedium wachsen. Da dieses Wachstum, wie eingangs bereits erwähnt, noch immer anhält, ist mittlerweile vom Computer als Hypermedium die Rede, zumal auch das Internet immer enger mit den Rechnerfunktionen verbunden ist. Die vorliegende Hausarbeit soll diese Entwicklung am Beispiel des bekanntesten Betriebssystems Microsoft Windows einerseits genauer beleuchten, und andererseits die Fähigkeiten eines modernen Computersystems aufzeigen, um zu klären, ob der moderne Computer wirklich der Bezeichnung Hypermedium gerecht wird, die bis vor wenigen Jahren in erster Linie dem World Wide Web vorbehalten war.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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